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Margit Betz organisierte 25 Jahre lang Kurse der Wasserwacht, in denen über 1.500 Kinder das Schwimmen lernten

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Ehrung von Margit Betz durch v.l.n.r. Bürgermeister Jürgen Götz Altbürgermeister Rainer Kinzkofer und Wasserwachts-Vorsitzender Christian Hein

Wasserwachtsvorsitzender Christian Hein hatte heute zu einer vereinsinternen Feierstunde ins Geisbergbad eingeladen, um gemeinsam mit Bürgermeister Jürgen Götz der hoch geschätzten Wasserwachtskameradin Margit Betz für ihren langjährigen ehrenamtlichen Einsatz zu danken.

Die 68jährige gehört seit 36 Jahren der 546 Mitglieder zählenden Ortsgruppe an und organisierte in den letzten 25 Jahren immer gut gelaunt und motiviert die Kinderschwimmkurse. Wie Hein recherchierte, lernten in dieser Zeit über 1.500 Kinder das Schwimmen.

Für zuletzt sechs Kurse im Jahr führte sie für die teilnehmenden Kinder die Listen, nahm die Gruppeneinteilung vor , kassierte die Kursgebühren und rechnete sie mit dem Kassier ab. Keine Frage, dass sie auch bei den eigenen Veranstaltungen der Wasserwacht immer zur Stelle ist, um den Verein aktiv zu unterstützen und zu helfen.

Der Bürgermeister lobte ihr ehrenamtliches Engagement über das übliche Maß hinaus. Solche Einsätze für das Gemeinwohl mache unsere Gemeinde, unsere Gesellschaft menschlicher und fördere die Lebensqualität im Ort.

Götz verwies auf die alarmierende Zahl, dass eines von drei Grundschulkindern nicht schwimmen kann. Darum habe Würzburgs bekanntester Schwimmer, der Weltmeister und Olympiasieger Thomas Lurz gemeinsam mit Stadt und Landkreis das Projekt "Tauch' nicht ab! Lern' schwimmen" ins Leben gerufen. Denn: "Schwimmen macht fit und es kann Leben retten."

Wegen der Schwimmkurse der Wasserwacht sei die Schwimmfähigkeit der Grundschüler in Veitshöchheim deutlich höher als im Rest des Landkreises.

Dafür dankte der Bürgermeister Margit Götz mit einer Radierung der Vituskirche und Vorsitzender Hein mit einem riesigen Blumenstrauß.

Diese sicherte der Vereinsführung zu, auch weiterhin der Wasserwacht verbunden zu sein und sie aktiv zu unterstützen.

Foto (c) Dieter Gürz