Overblog
Edit post Folge diesem Blog Administration Login + Create my blog

Gelungenes Sommerfest der Superjumboloanser Eigenheimer im 70. Jubiläumsjahr

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Der 817 Mitglieder zählende Eigenheimerbund Veitshöchheim, der seit 2006 auf dem Sportplatz des SVV ein Sommerfest veranstaltet, hatte auch in seinem 70. Jubiläumsjahr wieder Glück mit dem Wetter, so dass die vier aufgestellten Zelte des Vereins in erster Linie dem Sonnenschutz dienten.

Für die gute Laune der an die 200 Gäste trug wesentlich der Saxophonist Charly Neuland mit stimmungsvoller Musik bei.

Die Vorstandschaft und an die 30 fleißige Mitglieder gaben sich im grün-gelben Vereins-Look alle Mühe, die Festbesucher kulinarisch zu verwöhnen, wie hier im Bild mit einem Salatbuffet.

Eine Spezialität sind alljährlich die gegrillten Forellen, mit einer schmackhaften Kräuterfüllung versehen.

Aber auch Grill-Bratwürste und gegrillte Steaks waren zum Salatteller oder im Brötchen gefragt.

 

 

Sportlich waren Toni Weber und Gerd Mucha unterwegs, um Nachschub für die durstigen Kehlen über die beiden Sportplätze zu transportieren und Hedy und Eberhard Riermaier gaben in gekonnter Manier die Essens- und Getränkebons aus.

Die älteren Kinder hatten ihren Spaß an der Torwand

und die Jüngeren in der Hüpfburg.

So konnten es sich die Erwachsenen wie im Bild Altbürgermeister Rainer Kinzkofer in geselliger Runde gut gehen lassen.

Wermutstropfen

Obwohl das Wetter beim Sommerfest mitspielte, war beim Eigenheimer-Vorsitzenden Oswald Bamberger die Festfreude mit Blick auf die Verbandsebene nicht ganz ungetrübt. Der  Eigenheimer-Verband Bayern mache zwar geltend, als Interessenvertretung für seine Mitglieder einiges erreicht zu haben, so der Vorsitzende, wie die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge in Bayern und auch bei der Grundsteuer erwäge der Freistaat Bayern einen Sonderweg.

Im Gegensatz zu den Veitshöchheimer Eigenheimern als zweitgrößter Verein im Ort nach der Turngemeinde, würden jedoch auf bayerischer Verbandsebene die Mitglieder und damit die Einflussgröße des Verbandes weniger.  Der Vizepräsident des Landesverbandes habe deshalb, so Bamberger, in seiner letzten Verbandszeitschrift eine Beitragserhöhung im Paket 1 von 8,40 Euro bzw. im Paket 2 von 9,60 Euro pro Jahr und Mitglied vorgeschlagen, um gezielt Werbemaßnahmen zur Mitgliedergewinnung finanzieren zu können und dadurch den schleichenden Substanzverlust zu stoppen, ja sogar umzudrehen.

Bamberger befürchtet, dass bei einem Ansteigen des Gesamtbeitrages pro Mitglied und Jahr auf 27 bzw. 28,20 Euro das Gegenteil eintrete und viele ihr Mitgliedschaft kündigen.

Fotos (c) Dieter Gürz