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Artikel am 15.7. ergänzt: Neugegründeter Umweltbeirat will mit viel Kompetenz Superjumboloans nachhaltiger und ökologischer machen - Brainstorming nach der Sommerpause

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Im Mai 2014 bestimmte der Gemeinderat Günter Thein - vorne in der Bildmitte (Bündnis 90/Die Grünen) zum Umweltreferenten der Gemeinde.  Referenten sollen nach der Geschäftsordnung im Rahmen ihres Aufgabengebietes beraten, anregen und fördern. Sie werden dabei im Rahmen ihres Aufgabengebietes von der Gemeindeverwaltung unterstützt. Ausdrücklich ist geregelt, dass es Referenten  freisteht, zur Unterstützung ihrer Arbeit einen Beirat ins Leben zu rufen, dem auch Außenstehende angehören können. In den Beiräten können so neben Funktionsträgern der Gemeinde auch Bürger, Vertreter von Vereinen, Initiativen und anderen Interessengruppen mitwirken.

Wie Thein sagt, sind die Themen Klimawandel und Artensterben inzwischen in aller Munde. In den Kommunen bestehen nach seiner Meinung vielfältige Möglichkeiten gegen die großen Probleme anzugehen, sei es auf Seiten der Gemeinde, von Vereinen, Firmen und im Privaten.

Thein hatte deshalb am Donnerstag zur Gründung eines Umweltbeirates in den Sitzungssaal der Gemeinde eingeladen, mit dem Ziel Veitshöchheim nachhaltiger und ökologischer zu machen. 

Der Umweltreferent war hoch erfreut, dass so viele, wie auf dem Gruppenbild oben zu sehen, seiner Einladung gefolgt waren. Im Gemeinderat hatten bereits alle Fraktionen Vertreter für den Umweltbeirat benannt, neben Thein sein Fraktionskollege Holger Keß, Simon Kneitz und Marc Zenner (beide CSU),  Winfried Knötgen (UWG) und von der SPD Dieter Leimkötter und der gemeindliche Forstwirt Jürgen Taupp.

Ihr Interesse an einer Mitarbeit bekundeten für die LWG deren Präsident Dr. Hermann Kolesch, die Revierförsterin Annette Fricker, Jagdpächter Michael Hein (Vorsitzender der BJV-Kreisgruppe Würzburg), als Vertreter der Landwirte Walter Dieck (Interessenvertreter von Gadheim) und Johann Nieberler (Bayerischer Bauernverband, Ortsobmann Veitshöchhheim sowie Vertreter von Vereinen, die laut Thein mit der Kompetenz und Möglichkeiten ausgestattet sind, Einfluss auf die Bedrohung unserer Lebensgrundlagen zu nehmen, so die Vorsitzenden Wolfgang Klopsch (Bund Naturschutz), Jürgen Schrader (NaturFreunde), Burkard Löffler (Verschönerungsverein), Günther Girster (Verkehrs- und Gewerbeverein) und Rudolf Wiesner (Siedlerbund).

"Ich bin gespannt, was sich aus dieser Runde an sachlichen Anregungen für unsere Arbeit in der Gemeinde Veitshöchheim entwickelt", sagte Gemeinderat Marc Zenner. Ihm sei wichtig, dass aus dem Umweltbeirat heraus nicht nur Symbolpolitik entsteht, sondern zielgerichtet mit Augenmaß etwas getan wird, was konkrete Auswirkungen hat und auch die Konsequenzen bedacht werden.

Bürgermeister Jürgen Götz fand es sehr gut, so eine Fülle von Kompetenz in dieser Runde versammelt zu haben. Er sei im Gegensatz zu Marc Zenner schon mit einer entsprechenden Erwartungshaltung gekommen.  Es gelte, die versammelte Kompetenz zu nutzen, um machbare konkrete Projekte zu formulieren, die letztendlich auch der Gemeinderat beschließen und die Verwaltung umsetzen könne.

Es wurden hier im Ort, so der Bürgermeister, von der Gemeinde und örtlichen Institutionen und Gruppierungen bereits zahlreiche Projekte für den Schutz der Umwelt in Angriff genommen und auf den Weg gebracht. Er war sich einig mit Hermann Kolesch,  dessen LWG als Forschungseinrichtung sich schwerpunktmäßig auch mit dem Klimawandel und der Biodiversität auseinandersetzt: "Dies reicht nicht, es muss mehr und anderes als bisher passieren." Götz: "Bei allem was wir tun, muss uns klar sein, dass sich kein schneller Erfolg einstellen wird. Wir brauchen einen langen Atem, müssen Dinge auf den Weg bringen und ggf. auch korrigieren und nachsteuern."

Bestes Beispiel dafür, so der Bürgermeister, sei der Wald. Bisher sei man der Meinung gewesen: "Wir sind sehr gut aufgestellt in unserem Wald." Wie schnell es gehe, habe aber das letzte Jahr gezeigt. Eine Waldbegehung mit seinem Forstwirt sei erschreckend gewesen, denn die Auswirkungen des Hitzesommers 2018 seien auch im Veitshöchheimer Wald deutlich sichtbar:  Viele Bäume seien vereinzelt kahl, manche bereits abgestorben (diese Aufnahmen wurden vom Autor einige Tage vor der Sitzung im Edelmannswald gemacht).

Götz: "Wir müssen da neue Ansätze finden und neue Wege beschreiten."

In VH Aktuell will der Bürgermeister alsbald darauf hinwiesen, dass die eigene Achtsamkeit der Waldbesucher und Waldbesitzer mehr gefragt ist, denn abgestorbene Bäume können wegen des nachlassenden Halts durch ihre verrottenden Wurzeln umstürzen. Insbesondere bei Wind, Sturm und Starkregen sei der Aufenthalt in den hiesigenWäldern unbedingt zu vermeiden.

Revierförsterin Annette Fricker gab allerdings eine gewisse Entwarnung, denn momentan stufte sie  den Zustand des Veitshöchheimer Waldes mit seinen gemischten Beständen und viel Naturverjüngung im Gegensatz zu anderen Gemeinden im Landkreis trotz zahlreicher Abgänge keineswegs als katastrophal, sondern noch als gut ein. Es sei aber gut, bereit zu sein, um auf die dargestellten Situationen zu reagieren und sich im Jahresbetriebsplan Gedanken zu machen über die Schwerpunktbildung in der Waldnutzung, beispielsweise die intensive Waldpflege und den Holzeinschlag zurückzustellen, weil man nicht wisse, was in den nächsten zwei, drei Jahren noch abstirbt.

Als eine Möglichkeit, das öffentliche Bewusstsein für den Wald zu schulen, verwies LWG-Präsident Hermann Kolesch auf die Arbeitseinsätze des in Würzburg ansässigen Vereins Bergwaldprojekt e.V hin. Dessen Ziel ist es, die vielfältigen Funktionen der Ökosysteme zu erhalten, den TeilnehmerInnen die Bedeutung und die Gefährdung unserer natürlichen Lebensgrundlagen bewusst zu machen und eine breite Öffentlichkeit für einen naturverträglichen Umgang mit den natürlichen Ressourcen zu bewegen. 

(Näheres siehe nachstehender Link)

2. Bürgermeister Winfried Knötgen erklärte die Notwendigkeit, auch die Bürger für das Thema Klimaschutz und Biodiversität aufzuschließen. Er selbst nutze in seinem Haus, verbunden mit hohen Kosten, regenerative Energien. Er habe acht Enkel und möchte ihnen die Welt so hinterlassen, dass sie annähernd dieselbe Lebensqualität vorfinden.

NaturFreunde-Vorsitzender Jürgen Schrader wies daraufhin, dass seine Vereinigung die älteste Umwelt- und Naturschutzorganisation in Deutschland sei. Er erwartet sich vom Beirat, dass er sich in die Umweltthemen vertieft und Impulse gibt. Als Architekt vermisse er bei vielen seiner Bauherrn das Bewusstsein für den ökologischen Fußabdruck, sei es zum Haus, den verwendeten Baumaterialien, der Gestaltung der Freiflächen und Gärten. Hier sieht er die Aufgabe, aufklärend und beratend zu wirken, auch angesichts des neuen Baugebietes "Sandäcker", das die Gemeinde gerade erschließe.

Verschönerungsvereinsvorsitzender Burkard Löffler erinnerte an die Teilnahme Veitshöchheim am Wettbewerb "Entente Florale Deutschland 2009". Löffler: "So eine  Aufbruchstimmung bräuchten wir wieder. Damals hätte man viele Vereine, Betriebe und Bürger animieren können, mitzumachen.

(Hinweis: Viele der damaligen Aktionen und Erkenntnisse sind nach wie vor aktuell. Sie sind am Ende dieses Artikels beispielhaft aufgeführt - entnommen aus der vom Autor 2009 als Projektleiter erstellten Dokumentation "Veitshöchheim blüht auf").

Löffler: "Wir müssen auf jeden Fall die Bevölkerung mitnehmen." Er kann sich die Teilnahme an einem ähnlichen Wettbewerb oder einer Aktion vorstellen, wo man alle Bereiche mit einbezieht und Schwung in die Sache bringt.

In der Vorstellungrunde wurden daneben noch eine ganze Menge Aussagen von den übrigen Beteiligten getroffen.

LWG-Präsident Hermann Kolesch hätte gerne gewusst "Wie wollen wir hier in Veitshöchheim die Treibhausgase reduzieren, was wollen wir im öffentlichen Grün tun, was machen wir mit den privaten Gärten (Stichwort: Kiesgärten), könnte sich die Landwirtschaft ein Modell wie in Bütthard vorstellen?" Entscheidend seien für die Tierwelt die Randstrukturen mit Angeboten wie Totholz, Blüten usw.. Er sprach von einem sehr komplexen Handlungsfeld, das er gerne definiert hätte.

Kolesch verwies darauf, dass beim Tag der Offenen Tür der LWG am letzten Wochenende der Öffentlichkeit offenbart wurde, wie die Biodiversität im von der LWG bewirtschaften Weinberg "Scharlachberg" in Thüngersheim Einzug gehalten hat, hier Bild von einer Streuobstblumenwiese.

Besonderes Augenmerk legte dabei die LWG in den vergangenen zehn Jahren auf die Vernetzung der mit Totholz und Geröllriegel angereicherten Blühstreifen, so dass die Arten wandern können und damit ein genetischer Austausch innerhalb der Arten gewährleistet ist, beispielsweise Eidechsen auch nach unten wandern können. Inzwischen gebe es hier einen Besuchstourismus der Winzer.

Für den LWG-Präsidenten stellt sich auch die Frage: "Wie sieht die Zukunft für den Veitshöchheimer Weinbau aus"? Es gibt nach seiner Meinung genug Handlungsfelder und eine Menge Arbeit. Man brauche jedoch einen "Kümmerer" und das Ganze müsse mit den Menschen angestoßen werden. Als Beispiel nannte er für ein konkretes Projekt das neue Baugebiet "Sandäcker". Kolesch: "Kriegen wir die Häusle-Besitzer zusammen: Macht bitte keine Kiesgärten, es geht auch anders". Er stellte hierfür die Mithilfe seiner Gartenakademie in Aussicht.

Für Holger Kess ist die Bewässerung der Bäume im öffentlichen Grün durch Rigolen ein wichtiges Thema zur Stärkung des Wasserhaushalts. Auch sein Architekten-Kollege Jürgen Schrader sieht es angesichts der immer größer werdenden  Flächenversiegelung als vorrangig an, Regenwasser möglichst am Abfließen in die Kanalisation zu hindern und so den Wasserhaushalt zu stärken. Eine entscheidende Bedeutung hat für ihn der Wissenstransfer, denn viele würden gerne was tun, wüssten aber nicht was.

Für Bürgermeister Götz ein Zukunfts-Projekt wäre, das in großen Massen bei Starkregen ankommende Wasser zu sammeln und dann einer Wiederverwendung zuzuführen. Als Beispiel nannte er, dass ein Großteil des ansonsten vom Pumpwerk an der Kneippanlage in den Main fließende Wasser zur LWG zur Bewässerung ihrer Flächen an der Steige hochgepumpt wird.

Als notwendig erachtet wurde schließlich, beim nächsten Treffen des Beirates nach der Sommerpause ein Brainstorming durchzuführen, zu dem alle ihre Ideen einbringen und diese dann gebündelt und strukturiert werden. Hierzu sollen sich die Teilnehmer bereits vorab Gedanken machen und ihre Ideen und Vorschläge für Maßnahmen, Handlungsoptionen und notwendige Informationen dem Umweltreferenten per E-Mail  kundtun, wenn möglich sich vorab auch woanders Anregungen holen.

Email: [email protected]

Auch Veitshöchheim kann bezüglich der Blühstreifen und Blumenwiesen schon einiges vorweisen. So steht hier im Bild in Sichtbeziehung zum künftigen EU-Mittelpunkt in Gadheim die  Ende März vom Landwirt Walter Dieck auf seinem Acker entlang der Verbindungsstraße mit Unterstützung durch die LWG eingesäte Blumenwiese in voller Pracht.

Und der Landwirt Dieck kann beispielhaft auch noch zwei weitere Ansaaten vorweisen:

so diese Blumenwiese am Radweg nach Güntersleben vor dem Waldstück in der Nähe des NaturFreundehauses

und auch diese Wiese in der Sendelbachstraße kurz nach dem Wald oberhalb des NaturFreundehauses gehört Walter Dieck.

Zu erwähnen ist diesbezüglich, dass der Gemeinderat im April 2019 beschloss, die Anlegung von Blühstreifen durch Landwirt entlang der Ackerränder zur Etablierung und Sicherung der Artenvielfalt zu fördern.

Lobend herausgestellt wurde von LWG-Präsident Hermann Kolesch, dass die Gärtner der Gemeinde neuerdings nicht mehr alle Grünflächen "rutzeputz" mähen, sondern wie hier am Mainuferweg nur eine Wegumrandung.

Fotos (c) Dieter Gürz

Hier noch der heute am 15.7.2019 vom Umweltreferenten Günter Thein zugesandte Text seiner Rede zur Eröffnung der ersten Sitzung des Umweltbeirates (in großen Auszügen) 

Der Klimawandel (oder die Klimakatastrophe wie ich es nenne) und das Artensterben schreiten immer schneller voran und ich glaube, dass wir alle handeln müssen, um die Auswirkung zumindest zu begrenzen. Wir alle können darauf Einfluss nehmen bzw. tun dies bereits.

Ich bin Umweltreferent im Gemeinderat Veitshöchheim, und in dieser Funktion möchte ich den Umweltbeirat initiieren und als feste Größe in der Gemeinde installieren. Es geht mir dabei darum, Sie alle zu vernetzen, so dass wir gemeinsam daran arbeiten, die Bedingungen so zu verbessern, dass die Artenvielfalt erhalten bleibt und negative Folgen der Klimaerwärmung abgemildert werden. Wie bei anderen Beiräten und Arbeitskreisen üblich können auch Vertreter aller Fraktionen des Gemeinderates im Umweltbeirat mitwirken, jede Fraktion hat in einer Gemeinderatssitzung bereits ihre Vertreter benannt.

Mit Herrn Dr. Kolesch und der Landesanstalt haben wir einen ganz besonderen Partner dabei. Was in der Landesanstalt an Forschung und Öffentlichkeitsarbeit läuft finde ich hervorragend. Ich wünsche mir, dass die Erkenntnisse der Landesanstalt verstärkt in Veitshöchheim genutzt werden, dass die Gemeinde und die Landesanstalt in weit größerem Maß zusammenarbeiten. Vielleicht können wir als Umweltbeirat dazu Impulse geben.

Besonders wichtig ist mir, dass wir alle an einem Strang ziehen. Wenn wir etwas angehen, dann soll es nicht auf Kosten eines Partners gehen bzw. wir sollten schauen, wie wir evtl. Nachteile ausgleichen können. Dies gilt ganz besonders für die Landwirtschaft, die natürlich aufgrund ihrer großen bewirtschafteten Fläche eine ganz entscheidende Rolle beim Artenschutz und Klimaschutz spielt. Trotzdem darf die Landwirtschaft nicht der Buhmann sein, sondern mittels geeigneter Maßnahmen, wie z.B. gezielter Förderprogramme sollte es im Normalfall zu einer win – win – Situation kommen. Aber auch alle anderen Bereiche, wie Gemeinde, Vereine, Unternehmen und nicht zuletzt Gartenbesitzer können und sollen ihren Beitrag leisten, dazu möchte ich und sollten wir motivieren.

Ich stelle mir den Umweltbeirat so vor, dass wir uns einerseits treffen, um konkrete Projekte zu entwickeln und zu verwirklichen, diese Treffen stelle ich mir vorerst nichtöffentlich vor, damit wir eine arbeitsfähige Gruppe bleiben. Später kann sich dies durchaus ändern.

Andererseits stelle ich mir vor, dass wir mittels Veranstaltungen, wie Vorträgen oder Exkursionen jeweils gezielt weitere Bevölkerungsteile einbeziehen, dies können die Gemeinderätinnen und Gemeinderäte sein, Schulen, Kindergärten oder auch die gesamte Bevölkerung, abhängig vom jeweiligen Thema, beispielsweise eine Waldführung durch Frau Fricker.

Eine weitere einfache Möglichkeit des Umweltbeirates ist es, dass wir in unserem jeweiligen Teilnehmer- oder Mitgliederbereich gezielt auch auf Veranstaltungen von Anderen hinweisen.

Meine Vorstellung:

Die Themen Klimawandel und Artensterben sind die Hauptgründe, weshalb ich in der Politik tätig bin. Viele Jahre waren diese Themen nicht gerade modern, doch jetzt läuft uns die Zeit davon. Ich hoffe deshalb, dass wir gemeinsam etwas bewegen können. Zurzeit läuft im Gemeinderat mein Antrag zur Erstellung eines Ausgleichsflächenkatasters. Dabei soll ein Verzeichnis der Ausgleichsflächenmaßnahmen erstellt und diese Flächen auf einer Karte festgehalten werden. Diese Karte könnte dann mit der im Bayernatlas existierenden Karte der kartierten Biotope in Veitshöchheim verknüpft werden. Daraus könnte ich mir vorstellen, dass ersichtlich wird, wo weitere Schutzflächen und in welcher Form geschaffen werden müssen um die vorhandenen Ausgleichs- und Biotopflächen zu vernetzen, so dass diese Flächen erst wirklich wertvoll werden.

Ich würde mich freuen, wenn noch weiter Teilnehmer zum Umweltbeirat dazustoßen würden und bitte Sie, dafür zu werben. Besonders freuen würde ich mich, wenn sich mehr Frauen einbringen würden. Außerdem halte ich es für sinnvoll, wenn die Gemeinde durch geeignete Mitarbeiter vertreten wäre, so sind zum Beispiel die Bereiche Gärtnerei, Bauverwaltung oder Klimaschutz sicherlich hilfreich für den Umweltbeirat, aber auch umgekehrt, deshalb diesbezüglich meine Bitte an den Bürgermeister.

Günter Thein